Der zweite Ligaspieltag der Niederrhein-Bezirksklasse A

Der zweite Ligaspieltag der Niederrhein – Bezirksklasse A ließ sich gut an. Bei bestem Boulewetter und angenehm noch kühlen 17° trafen wir im Boulodrom des PC Venlo diesmal zu siebt ein. Ingrid Peschken komplettierte unser Siebener Team. Das bot die Möglichkeit bei den drei zu spielenden Runden entlastend auswechseln zu können. Ausrichter Geldern-Pont gastierte beim PC-Venlo, ein Spielort, ob im Winter in der Halle oder im Sommer im Freien, ein Ort, der von der Platzpflege bis zum Catering keine Wünsche offen lässt.
Das benachbarte Feldhockeyterrain wurden parallel bespielt und nicht nur das, es wurde auch permanent bewässert, was uns Boulespielern ab und an Sprühnebelschwaden herüberwehte, zum Leidwesen der Brillenträger. Bei hochsommerlichen Temperaturen sicher eine angenehme Erfrischung, bei knapp 21° aber nicht ganz der Hit.
Zurück zum Spiel, dies vorweg, die Boulegöttin war uns heute nicht gewogen.
Obwohl wir gegen Viersen 3 gut starteten, ein Zu-8-Sieg im ersten Triplett und das zweite knapp zu 10 abgegeben, ließ Hoffnung für die Doubletten aufkeimen. Doch dann Doub 1 knapp zu 12 verloren. Die beiden anderen leider chancenlos, Endstand 1:4.
Gegen Wuppertal-Vohwinkel 1 wurde es das erwartet zähe Spiel. Trip 1 gewinnt zu 11, aber Trip 2 muss sich letztendlich zu 12 geschlagen geben.
Doub 1 geht auch zu 12 an die Mitbewerber, die beiden anderen finden nicht zu ihrem sonst gewohnt guten Spiel. So gaben wir auch diese Runde 1:4 ab.
Gegen Erkrath CdP 3 wieder ein lockerer Auftaktsieg, aber die zweite Trip findet nicht den Zugriff. Also müssen zwei Doubletten gewonnen werden. Doub 1 fährt einen Zu-7-Sieg ein, Doub 2 bleibt chancenlos. Alle Augen sind auf Doub 3 gerichtet, führen lange zu 11, bis dann die andere Seite die 13 legt. 2:3 der Endstand.
Fazit
Ein gebrauchter Tag, positiv gedacht, drei Spiele zu 12, eins zu 11 und eins zu 10 verloren, das hätte mit etwas Fortune auch anders laufen können, ja hätte, hätte … Die einen sagen so, die anderen so.
Drei Runden bescherten uns einen anstrengend langen Tag. Der Schreiber dieser Zeilen war in Sachen Boule 12 Stunden unterwegs.

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